Wir Schweifen Ab #34 – Die heißeste Folge des Jahres

WOW! OMG! HIHIHIHI! HIER IST UNSERE NEUE FOLGE VON BERNDS UND PHILIPPS INDIE-GARTEN! BITTE RETWEETEN! IHR SEID DIE BESTESTEN! XOXO <3

Ist euch auch so warm? Das war eine rhethorische Frage, die vermutlich in ein paar Tagen ohnehin ihre Bedeutung verliert, wenn das Wetter wieder in gewohnteren Temperatur-Bahnen verläuft. Trotz Hitzewelle haben wir uns nicht davon abhalten lassen, noch eine Folge vor der allgemeinen(?) Urlaubswelle rauszuhauen.

In diesem Sinne: Action! If we’re gonna make it like a true survivor… Ähem, nein. Eigentlich wollten wir schreiben, dass wir neben Action Henk wieder jede Menge weitere Indie-Spiele im Gepäck haben. Beispielsweise das vor gut drei Jahren bereits mal als Alpha-Version hier besprochene Lemma, was nun endlich erschienen ist. Außerdem das stark von Portal inspirierte Magnetic: Cage Closed, das story-getriebene Arcade-Spiel Lost Orbit und das vielleicht letzte Spiele-Experiment von Tale of Tales: Sunset.

Philipp haut euch mit Sylvio und Kholat noch zwei Gruselspiele um die Ohren, wobei uns eine Abkühlung wie im Szenario von letzterem durchaus gut getan hätte. Doch hört einfach selbst… Selbstverständlich schweifen wir hin und wieder ab, aber das wisst ihr sicherlich bereits.

Wir entschuldigen im Übrigen die teilweise auftretenden Störgeräusche auf der Leitung, die wir ebenfalls geflissentlich der Hitze zuschreiben… Wie ungefähr alle weiteren Unzulänglichkeiten, die euch unter Umständen auffallen mögen.

Die neue Folge könnt ihr euch wie gewohnt direkt in unserem Player anhören, sie alternativ aber auch herunterladen oder über iTunes abonnieren. Apropos iTunes: Über dortige Bewertungen oder gar Rezensionen würden wir uns außerordentlich freuen. Und über Wortmeldungen hier in den Kommentaren ja sowieso.

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Download: Wir schweifen ab #34 – Die heißeste Folge des Jahres (Torrent)

  • 00:00:18 – Willkommen zur heißesten Folge des Jahres
  • 00:04:00 – Action Henk oder das uneheliche Kind von Trials und Sonic
  • 00:17:31 – Schaut Kung Fury an und/oder spielt Far Cry 3 – Blood Dragon
  • 00:24:11 – Werdet wie Action Henk mit Controller Companion
  • 00:30:34 – Kholat: (für Bernd) das witzigste Horrorspiel der Welt
  • 00:47:07 – Nicht nur wegen der Grafik gruselig: Sylvio
  • 00:59:38 – Philipp hat Shadowrun Chronicles trotz Fix noch nicht weiter gespielt
  • 01:01:35 – Das Parkour-Spiel aus Folge 11 ist endlich da: Lemma
  • 01:16:46 – The Witcher 3 oder We hate Happy Endings
  • 01:35:15 – Philipps erschreckend offener Hilferuf: Clicker Heroes
  • 01:42:26 – Mehr als nur ein 70er-Jahre-Haushaltssimulator: Sunset
  • 01:58:23 – Philipp verspricht von Bienchen und Blümchen zu erzählen: Luxuria Superbia
  • 02:01:05 – Magnetic: Cage Closed oder die magnetische Portal-Coverversion
  • 02:17:43 – Service-Hinweis: Portal Stories: Mel müssen wir (alle) noch spielen
  • 02:18:30 – Arcade-Spiel mit Story und klasse Soundtrack: Lost Orbit
  • 02:31:50 – Verabschweißfung: Es ist zu warm für 3-Stunden-Sendungen

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Wir Schweifen Ab #33 – Half-Life 3 Confirmed

Moment mal! Episode 33 von „Wir Schweifen Ab“ ist das hier? Und sie erscheint am 3. Mai 2015? Das sind ja… drei Dreien. Was, wie wir alle wissen, qua Internetlogik bedeutet, dass quasi morgen Half-Life 3 erscheint. Für den Moment aber müssen wir uns mit dem zweiten Akt von Broken Age begnügen, auch darauf haben wir ja lang genug gewartet.

Und überhaupt: Moment mal! Was ist denn da kaputt? Es sind seit der letzten Episode nur ca. sechs Wochen vergangen. Wir hoffen inständig, dass das jetzt nicht den Biorhythmus unserer Zuhörer völlig durcheinander bringt. Aber wir konnten nicht länger warten und wollten unbedingt über das tolle Kalimba sprechen, über das die Abschweifer völlig polarisierende Son of Nor, über das von Bernd sträflich ignorierte Ironcast, über das von Philipp ebenso sträflich ignorierte A Pixel Story, über das hochwertige und düstere Adventure Dead Synchronizcity, über das Metamorphabet, über Bernds „one second of fame“ und last but not least über Ritter Roland. Was das alles zu bedeuten hat? Wir könnten es verraten, aber: Warum findet ihr es nicht einfach selbst heraus?

Die Shownotes unterhalb können euch als Wegweiser für die Folge dienen.

Die neue Folge könnt ihr euch wie gewohnt direkt in unserem Player anhören, sie alternativ aber auch herunterladen oder über iTunes abonnieren. Apropos iTunes: Über dortige Bewertungen oder gar Rezensionen würden wir uns außerordentlich freuen. Und über Wortmeldungen hier in den Kommentaren ja sowieso.

Erzählt euren imaginären und echten Freunden, Partnern, Twitter-Timelines, Bekannten, Haustieren, Kuscheltieren sowie Amiibos von uns und verbreitet Indie-Liebe. Danke!

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Wir schweifen ab #32 – Kurz Und Knapp

Sie haben gespottet. Es regnete Häme. „Die können nicht kurz!“ „Ja, sind ja ganz sexy, aber Laberbacken!“ Wir strafen sie Lügen. Mit unserer kürzesten Folge ever. Die einhergeht mit einer der kürzesten Einleitungen, die auf dieser Seite je verfasst wurden. Nicht einhergehen jedoch tut sie mit einem Mangel an Indie-Neuheiten. Einen so überzeugenden Indie-Angriff auf euer Portemonnaie wie in Episode 32 von „Wir schweifen ab“ hatten wir lange nicht mehr zu bieten, dank unerwarteter Hits wie Hand of Fate, erwarteter Hits wie Ori and The Blind Forest, Emo-Teenage-Angst-Querelen in Life Is Strange – Episode 1, Tiefenentspannung in Gravity Ghost, Lachkrämpfe in Gang Beasts und und und.

Wie schafft man bei so viel Input eine so kurze Folge? Tja, wir haben uns auch gewundert.

Die neue Folge könnt ihr euch wie gewohnt direkt in unserem Player anhören, sie alternativ aber auch herunterladen oder über iTunes abonnieren. Apropos iTunes: Über dortige Bewertungen oder gar Rezensionen würden wir uns außerordentlich freuen. Und über Wortmeldungen hier in den Kommentaren ja sowieso. Danke!

Disclaimer: Der obige Text enthält eine harmlose Lüge. Wer sie findet, darf sie behalten!

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  • 00:00:18 – Le Einleitung: So kurz – ihr werdet sie kaum merken!
  • 00:03:31The Talos Principle Reprise – Ihr müsst das echt spielen!
  • 00:10:38Grow Home – Weit mehr als nur ein witziges Wortspiel
  • 00:23:44Gang Beasts – Early Access Gelatine Royal Rumble Chaos
  • 00:32:36Screencheat – Irgendwie besser als wir es vermutet hätten
  • 00:40:46Hand of Fate – Wer hat Batman in mein Kartenspiel gepackt?
  • 00:53:30 – Abschweifen Nr. 1: Hearthstone bringt Philipp fast zum Zahlen
  • 00:56:31Gravity Ghost – Tiefenentspannter Hippie-Orbit-Plattformer
  • 01:09:00 – Abschweifen Nr. 2: Machete podcastet nicht
  • 01:11:58Tristoy – Coop-only Plattformer mit leichten Schwächen
  • 01:25:37White Night – Atmosphärischer Grusel in Schwarzweiß
  • 01:48:08Shiftlings – Zu zweit gleich noch mal so witzig
  • 02:01:40Tormentum – Dark Sorrow – Philipp seine düstere Vergangenheit
  • 02:17:27Blackhole – Knackiger, storylastiger Puzzleplattformer
  • 02:35:01Life Is Strange – Ep. 1 – Mystery-Teenage-Angst von Dontnod
  • 03:02:23Ori and the Blind Forest – Liebe auf den ersten Blick
  • 03:25:37 – Verabschweifung + Philipp redet jetzt nicht(!) über den N3DS XL

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Wir schweifen ab #31 – Empfehlt Euch Weiter

Wir wünschen euch ein frohes neues Jahr 2015 und haben als Einstand direkt mal eine neue Folge unseres Podcasts mitgebracht. In „Wir schweifen ab #31″ lassen wir uns in altbewährter Manier über zahlreiche Indie-Spiele der letzten Wochen und Monate aus, lassen es uns aber nicht nehmen, zwischendrin auch immer mal wieder in den Mainstream oder gänzlich andere Themengebiete abzuschweifen – das ändert sich auch 2015 nicht. Und trotz der kürzesten Einleitung seit Menschengedenken haben wir es mal wieder auf über drei Stunden geschafft.

Mit dabei sind in dieser Folge unter anderem der Kritikerliebling The Talos Principle, der vom Serious Sam-Erbe seines Entwicklers nur sehr wenig erahnen lässt, The Vanishing of Ethan Carter, das nicht nur mit atemberaubender Schönheit punkten kann, A Bird Story, das manch einer lieben, manch einer sehr langweilig finden dürfte, Never Alone, das uns mit seiner Grundidee begeistert hat, This War of Mine, das uns in einem Kriegsgebiet die Kontrolle über eine Gruppe Überlebender gibt und noch viel mehr – für mehr Informationen empfehlen wir einen Blick in die Shownotes, die wir wie immer mit ganz viel Liebe erstellt haben, natürlich nur für euch. (Eigenlob Ende)

Die neue Folge könnt ihr euch wie gewohnt direkt in unserem Player anhören, sie alternativ aber auch herunterladen oder über iTunes abonnieren. Apropos iTunes: Über dortige Bewertungen oder gar Rezensionen würden wir uns ganz außerordentlich freuen. Und über Wortmeldungen hier in den Kommentaren ja sowieso. Danke!

Wir hören uns 2015 hoffentlich möglichst bald mit einer neuen Folge wieder.

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Wir schweifen ab #30 – Endlich 3!

Wir würden lügen, würden wir behaupten, dass die Veröffentlichung der 30. Episode von „Wir schweifen ab“ exakt am dritten Geburtstag unseres Podcasts von langer Hand geplant war. Aber hey, ob geplant oder nicht: Lasst die Korken knallen! Unser Indie-Podcast wird heute gleichzeitig drei Jahre und 30 Folgen alt – und zur Feier des Tages haben sich mal wieder viele Indie-Spiele angesammelt, die von uns besprochen werden.

Weltexklusiv (oder so ähnlich) bietet euch Episode 30 eine durchgehende Liveberichterstattung zu Mountain – ein passendes Adjektiv hierfür wurde in der Geschichte der Menschheit leider noch nicht erfunden, „fesselnd“ und „atemberaubend“ ginge schlicht und ergreifend nicht weit genug. Wenn wir uns jedoch mal von ihren Bergen trennen können, reden wir auch über viele andere Highlights der vergangenen Zeit. Um an dieser Stelle nur einige zu nennen und für den Rest vom Fest auf die Shownotes zu verweisen: Das fantastische und bei Erscheinen leider völlig untergegangene The Fall, das nach langer Wartezeit endlich erschienene The Journey Down – Episode 2, das sich um eine rotierende Limousine drehende (haha, er hat „drehende“ gesagt) Roundabout, das „Spiel“-„Film“-Experiment Cloud Chamber, das wunderschöne Mind: Path To Thalamus und das den Kalten Krieg herauf beschwörende CounterSpy gehören zu den geladenen Geburtstagsgästen. Aber dieser Podcast würde nicht „Wir schweifen ab“ heißen, wenn nicht auch wieder geplante sowie ungeplante Abschweifer enthalten wären. Oder glaubtet ihr ernsthaft, wir würden nicht über Destiny reden?

Ein großes „Danke“ geht an euch als unsere Hörerschaft. Ob ihr nun seit dem 20. September 2011 oder erst seit kurzer Zeit dabei seid: Es macht großen Spaß, für und mit euch die sich stetig wandelnde Welt der Indie-Spiele zu erkunden. Weswegen wir auch das recht verlockende Angebot von Microsoft abgeschlagen haben, unseren Podcast für 2,5 Milliarden zu verkaufen. Hätte uns ja klar sein können, dass die Herrschaften danach direkt zu Notch rennen. Ihr glaubt uns das nicht? Warum nur?

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Download: Wir schweifen ab #30 – Endlich 3! (Torrent)

  • 00:00:18 – Begrüßung: Zum Geburtstag mit Ansager, fast ohne Größenwahn
  • 00:01:58The Story of Mojang: Notch kauft jetzt alle Hüte der Welt auf
  • 00:06:58 – Mountain: Ein Podcast mit zwei Bergen – Live-Let’s Play
  • 00:11:51 – Mount Your Friends: Körperteile außer Kontrolle
  • 00:20:32 – Wie wir einmal völlig daran scheiterten, Metrico zu erklären
  • 00:32:21 – Nachtrag zu Valiant Hearts: Bernd hat die iOS-Version gespielt
  • 00:43:59 – Desktophintergrund-Tool und tolles Spiel: Mind – Path to Thalamus
  • 00:54:54 – Cloud Chamber: Found Footage trifft Message Board trifft Mistery
  • 01:10:15Velocity 2X: Schnell und spaßig – mit optionalem Rentner-Modus
  • 01:19:56 – Noch ein Nachtrag: Steamworld Dig (PSVita) + Steamworld Heist
  • 01:29:00 – Olli Olli: ZWEI… KNÖPFE! Bernd bricht sein Schweigen.
  • 01:37:50 – Destiny ist eigentlich gar nicht so gut… Can’t stop playing
  • 01:49:58 – CounterSpy: Stilsicheres, schnelles Stealth im Kalten Krieg
  • 02:03:05 – Rules (iOS): Regeln befolgen war ja noch nie so unser Ding
  • 02:10:56 – The Fall: Warum ihr diesen Geheimtipp dringend spielen solltet
  • 02:30:59 – Roundabout: Wir schulen jetzt um auf Chauffeur – with a spin
  • 02:48:24 – TJD – Chapter Two: Feel-Good-Adventure der Extraklasse
  • 03:07:34 – Verabschweifung: Wir betrinken uns dann jetzt mit O-Saft

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Wir schweifen ab #29 – Vier Monate später…

Versteht uns nicht falsch: Dass wir seit vier Monaten nicht mehr von uns hören haben lassen ist nicht etwa Teil einer perfiden „Wir machen jetzt einfach jede Folge zu einem Mini-Comeback und dann freuen sich immer alle ganz doll“-Strategie. Die lange Wartezeit ist vielmehr der Tatsache geschuldet, dass Philipp sich durch das finale Level des Referendariats kämpfen musste (und dabei schließlich den Bossgegner besiegte) und Bernd sich damit beschäftigte, sich in seinen neuen Job einzuarbeiten, das neue „Wir schweifen ab“-Sendestudio aufzubauen und jeden Tag mindestens einmal mit KabelBW zu telefonieren. Langer Rede, kurzer Sinn: Wir sind wieder da. Herzlich willkommen also zur 29. Episode unseres Indie-Podcasts, in der es uns unserer Meinung nach gelungen ist, eine gute Mixtur aus aktuellen und etwas älteren Spielen zu besprechen.

Um das Ganze etwas zu würzen, sind wir uns in dieser Folge mehr als nur einmal etwas uneinig – nicht nur miteinander, sondern auch mit dem Berichterstattungs-Mainstream. Wer LocoCycle aufgrund teils vernichtender Bewertungen bereits abgeschrieben hatte, möchte ihm nach unserer Lobhudelei auf dessen Albernheit eventuell doch noch eine Chance geben. Wer Monochroma aufgrund der von vielen Testern geäußerten Schwierigkeiten mit der Steuerung bisher keine Chance gab, der überlegt es sich hoffentlich noch mal anders. Und wer Lifeless Planet nach teils sehr ernüchternden Tests (insbesondere aus Deutschland) abgeschrieben hatte, den versucht Philipp von dessen Großartigkeit zu überzeugen – auch wenn sich das Spiel schwer beschreiben lässt.

Weitere Themen sind der Grappling Hook-Simulator A Story About My Uncle, das überraschend gute Max – The Curse of Brotherhood und das an selige 8-Bit-Zeiten erinnernde Shovel Knight. Was ebenfalls nicht fehlen darf ist die Besprechung von Transistor. Ist den Machern von Supergiant Games ein ähnlicher Kracher wie Bastion geglückt? (Spoiler: Erm… vielleicht!) Mit einem sehr kurzen Segment zum durchaus charmanten Chronology tritt Bernd zudem den Beweis an, dass wir auch kurz können. (Das muss aber ein Ausrutscher gewesen sein. Ein Fehler in der Matrix. Ganz bestimmt!)

Last, but definitely not least erzählt euch Philipp dann, warum ihr The Last Tinker – City of Colours trotz des sehr kindlichen Looks unbedingt eine Chance geben solltet – und zwar nicht etwa nur, da der Entwickler Mimimi Productions in der deutschen Kolonie München ansässig ist. Bernd hält tapfer dagegen. Wem von beiden ihr Glauben schenkt, müsst ihr selbst entscheiden. (Spoiler: Ihr hört natürlich auf Philipp, ist ja klar) Unbedingt besprechen wollten wir in dieser Episode außerdem Valiant Hearts: Mit diesem Kleinod gelingt es Ubisoft, mal eben den ersten Weltkrieg als zentrales Thema in einem Videospiel zu behandeln, dabei ein breites Spektrum an Emotionen abzurufen und gleichzeitig spielenswert zu sein. Wir ziehen unseren Hut und legen euch ans Herz, ein Ticket in die Vergangenheit zu buchen. Als Betthupferl gibt es schließlich Among The Sleep, indem wir mit einem Zweijährigen durch ein Horror-Spiel krabbeln. Was schon immer nach einer tollen Prämisse klang, stellt sich im finalen Zustand als gelungenes Spiel heraus.

Ebenfalls enthalten: Zahlreiche Abschweifer in die verschiedensten Richtungen, Sprechfehler am laufenden Band und eine Abhandlung über den derzeitigen Stand der Simulatoren im Indie-Sektor. Seriously: Was bitte ist während unserer Abwesenheit passiert? Goat Simulator? Cat Simulator? Bear Simulator? Rock Simulator? Habt ihr denn alle völlig den Verstand verloren? (Macht weiter so, wir finden’s witzig).

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Download: Wir schweifen ab #29 – Vier Monate später… (Torrent)

  • 00:00:18 – Begrüßung: Von Aliens entführt, aber jetzt wieder da. Puh!
  • 00:07:47 – Der „Grappling Hook Simulator“: A Story About My Uncle
  • 00:22:40 – Max – The Curse of Brotherhood: Nanu, wo kommt das plötzlich her?
  • 00:32:20 – Beef im Hause „Wir schweifen ab“: The Last Tinker – City of Colours
  • 00:49:00 – Monochroma: Tolle Spielwelt, genialer Soundtrack, Limbo-Look
  • 01:04:55 – Lifeless Planet: Schwer zu erklären, aber faszinierend und spielenswert
  • 01:22:14 – Ethan – Meteor Hunter: There’s more to this than meets the eye
  • 01:33:15 – Transistor: Komplex, wirr, schön, fesselnd – empfehlenswert?
  • 01:54:50 – Chronology: „If I could turn back time, if I could find a way“ + Schnecken
  • 02:02:21 – Shovel Knight: Wer andern eine Grube gräbt… stirbt ständig
  • 02:21:37 – LocoCycle: We don’t even… – Albernheitsmeter auf Anschlag
  • 02:38:46 – Valiant Hearts: Tolles, sehr mutiges Spiel über den „Great War“
  • 02:59:35 – Among The Sleep: BabadaduduTeddyMamAAAAAAAAAAAAARGH!
  • 03:16:20 – Publikumsbeschleimung und Verabschweifung: Bis zum nächsten Mal

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Wir schweifen ab #28 – Next Podcast Episode

Sehr geehrte Damen und Herren, mit herzlichsten Grüßen darf ich sie in all ihrer Versammeltheit zur ersten Episode des Indie-Podcasts „Wir schweifen ab“ im Jahr 2014 begrüßen. In aller Form bedanke ich mich für ihr Erscheinen und wünsche ihnen beim Verdauen der folgenden drei Stunden delektierlichsten Genuß.

Keine Angst, wir sind noch die alten (insbesondere Bernd, haha, versteht ihr, weil er schon so alt ist, hihi): Auch in Episode 28 wird wieder bis zur Atemnot über Indie-Spiele geredet und Quatsch gemacht. In Stick it to the Man findet ein Alien in uns seinen neuesten Wirt und wir können plötzlich Gedanken lesen – ein ganz normaler Montag also. In Next Car Game lassen wir Autos an Betonwänden zu moderner Kunst werden, Teslagrad lehrt uns die Gesetzmäßigkeiten des Magnetismus ganz neu (oder doch nicht) und Steamworld Dig ist schuld daran, dass Bernd sich neuerdings wünscht, er könne seinen Lebensunterhalt unter Tage verdienen. Tut er aber nicht. Stattdessen hat er eine andere neue Berufung gefunden. Die ist geheim. Und außerdem auch gar nicht wahr. Wir enthüllen sie trotzdem.

Broken Age und Secrets of Raetikon lassen Philipp in größte Lobeshymnen ausbrechen, der Wikinger Völgarr sorgt derweil für nicht enden wollende Bäche von Angstschweiß bei Bernd. Blackguards, das neueste Werk von Daedalic, motiviert Philipp zwar, sorgt jedoch auch gleichzeitig für schwarzäugige Verwirrung (was jetzt absichtlich kryptisch klingt, ihr sollt euch das ja schließlich anhören) und Bernd hat derweil immer noch nicht The Walking Dead Season 2 – Episode 1 gespielt. Es ist eindeutig an der Zeit, eine Petition aufzusetzen.

Würde ich noch mehr verraten, könnte ich auch einfach die Shownotes abtippen. Von daher: Viel Spaß beim Hören. Lachen ist ausdrücklich erlaubt, Weinen hoffentlich nicht nötig.

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Download: Wir schweifen ab #28 – Next Podcast Episode (Torrent)

  • 00:00:18 – Frohes neues Jahr! Besser späte Neujahrsgrüße als gar keine!
  • 00:05:13 – Vita, wir mögen dich: Handheld-Exkurs zu Tearaway, Gravity Rush etc.
  • 00:20:50 – Tiny Brains: Nein, ihr Witzbolde, damit sind nicht wir gemeint. Echt jetzt.
  • 00:31:36 – Stick it to the Man: Hmmhmmm, and how does that make us feel?
  • 00:43:14 – Next Car Game: Generischer Titel trifft Autozerlegung in Reinkultur
  • 00:56:02 – Teslagrad: Von marodierenden Russen und magnetischen Magneten
  • 01:10:26 – Steamworld Dig: Ein Paradebeispiel für guten „Flow“ in Videospielen
  • 01:23:16 – Völgarr The Viking: Nur echt mit Ö-Punkt und ganz viel Scheitern
  • 01:29:18 – Tiny Barbarian DX: Soundtrack spitze, Spiel auch voll okay
  • 01:35:27 – The Chaos Engine: Ja also damit… damit könnten wir gemeint sein.
  • 01:39:45 – Blackguards: Von schwarzen Augen und motivierender Hexfeld-Taktik
  • 01:57:05 – Republique: Toller iOS-Titel, entfernt an eXperience 112 erinnernd
  • 02:12:00 – TWD Season 2 – Episode 1: Juhu, Frisbee. Oh no, Zombie!
  • 02:22:12 – Secrets of Raetikon: Early Access mit Flügelschlag
  • 02:38:53 – Broken Age: Der erste Akt des Double Fine-Adventures ist gelandet
  • 02:56:23 – Wir verabschweifen uns in freundlichster Verabschweifung. Auf bald.

 

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Wir schweifen ab #27 – Och nöö, die schon wieder!

Wir sind wieder da. Nach fünf Monaten der Funkstille und dem verkündeten Ende von „Wir schweifen ab“ tun wir uns – und hoffentlich auch euch – den Gefallen, doch mal wieder über Indie-Spiele zu reden. Der Grund für das „Comeback“ ist ein ganz einfacher: Wir haben diesen Podcast vermisst. Und ihr ja offensichtlich auch, das haben uns zumindest regelmäßige Twitter-Mentions nahegelegt. Schönen Dank dafür und auch für all die wohlwollenden Kommentare, die ihr uns im Juni unter unserer bisher letzten Folge hinterlassen habt. Für so ein tolles Publikum macht man gleich doppelt gerne so weiter… wenn auch in niedrigerer Frequenz und/oder kürzer als bisher. Je nachdem, wie es gerade passt. Genaueres dazu hört ihr in der aktuellen Episode 27. Die Kurzform lautet: Wir nehmen dann auf, wenn wir beide gerade die Zeit dazu finden – und wenn dann zwischen zwei Folgen mal mehrere Monate liegen sollten, dann ist das eben so. Punkt!

Damit genug der Disclaimer. Im Lauf der letzten Monate sind so einige Spiele erschienen, die wir für äußerst besprechenswert halten – bei weitem nicht jedes davon hat es in diese Folge geschafft. Mit den zwölf in dieser Folge besprochenen Spielen sollte uns aber ein gutes Gleichgewicht zwischen älteren und neueren Erscheinungen geglückt sein, wobei in erstere Kategorie zum Beispiel TWD: 400 Days, Brothers: A Tale of Two Sons sowie Gone Home gehören und in letztere Kategorie zum Beispiel der äußerst charmante Plattformer Glare, Episode 1 von The Wolf Among Us, The Stanley Parable und Sir, You Are Being Hunted. Um nur einige zu nennen. Der Rest steht – wie gewohnt – in den Shownotes.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören. It’s good to be back!

Die neue Folge könnt ihr euch wie gewohnt direkt in unserem Player anhören, sie alternativ aber auch herunterladen oder über iTunes abonnieren. Apropos iTunes: Über dortige Bewertungen oder gar Rezensionen würden wir uns außerordentlich freuen. Und über Wortmeldungen hier in den Kommentaren sowieso. Danke!

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Download: Wir schweifen ab #27 – Och nö, die schon wieder! (Torrent)

  • 00:00:18 – Is this still working? Der Versuch einer Begrüßung
  • 00:03:16 – Rogue Legacy aka „Bernd erzählt von seiner (überstandenen) Sucht!“
  • 00:17:59 – Ist TWD: 400 Days mehr als nur ein Lückenfüller?
  • 00:31:00 – Wie Philipp versucht, Bernd von Gone Home zu überzeugen
  • 00:43:19 – Wie Philipp und Bernd Brothers beide total spitze finden
  • 00:54:29 – Wie Bernd versucht, Philipp von Oceanhorn (iOS) zu überzeugen
  • 01:16:09 – Rayman Fiesta Run und Gespräche über die WiiU
  • 01:25:08 – Kämpfe mau, Plattforming wow: Philipp findet Gefallen an Glare
  • 01:35:14 – Sir, You Are Being Hunted: British Britishness at its britishest
  • 01:51:10 – Marlow Briggs and the Mask of Death: Viel besser als sein Name
  • 01:59:49 – Bernd schwärmt von Flatout und wirbt für Next Car Game
  • 02:07:05 – Gas Guzzlers Extreme: Folge 18 hören, dann bei Steam kaufen
  • 02:13:01 – The Wolf Among Us: Zieht Telltale uns wieder in den Bann?
  • 02:32:40 – The Stanley Parable: Dieses Spiel kennt dich. Oh ja. Tut es!
  • 02:42:28 – Verabschweifung: Bis zum nächsten Mal. Eure Liebesterroristen

 

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Wir schweifen ab #26 – One Last Thing

Update: Das Gewinnspiel ist beendet. Die Codes gingen per Mail an die glücklichen Gewinner raus. Checkt eure Inbox (oder den Spamordner…) Besten Dank fürs Zuhören und eure überaus netten Kommentare.

Wie sang einst der große Heinz Erhardt? „Wenn ich einmal traurig bin, trinke ich n Korn. Wenn ich dann noch traurig bin, trink ich noch n Korn. Und wenn ich dann noch traurig bin, trink ich noch n Korn. Und wenn ich dann noch traurig bin, dann fang ich an von vorn.“ Wir können daher nur hoffen, dass eure Kornreserven gut gefüllt sind, denn leider wird die 26. Ausgabe von „Wir schweifen ab“ zunächst mal ein Schlußstrich sein.

Wer jetzt traurig ist, dem sei gesagt: Uns geht das ganz ähnlich. Aber wir haben als Abschiedsgeschenk eine prall gefüllte Episode mitgebracht und außerdem drei Spiele, die ihr gewinnen könnt. Dabei handelt es sich um das knackig schwere, aber wunderschöne Element4l, das mit reichlich Explosionen gespickte und sehr oldschoolige Thunder Wolves und die Rehabilitation der Call of Juarez-Reihe namens CoJ – Gunslinger.

Und natürlich reden wir noch über viel mehr. So erfahrt ihr zum Beispiel, warum wir den Hype um Monaco nur so ca. zur Hälfte nachvollziehen können, warum sich uns der Reiz von Starseed Pilgrim so überhaupt nicht erschlossen hat, warum Far Cry 3: Blood Dragon trotz spielerischer Schwächen für uns ein großes Vergnügen war und warum The Incredible Adventures of Van Helsing vor allem eines tut: rocken! Für Anomaly 2 übrigens erfinden wir glatt mal ein neues Genre namens: „Spiele, die toll sind und kalt aussehen!“

Wenn ihr außerdem wissen wollt, warum Philipp in Don’t Starve noch ganz andere Probleme als nur das namensgebende Verhungern hat, warum Bernd und Philipp sich bei Zack Zero nicht so ganz einigen können, ob es denn nun spielenswert ist oder nicht, warum Reus einfach nur herzallerliebst aussieht und warum The Swapper nebst tollen, einfallsreichen Rätseln vor allem mit morbidem Charme und reichlich bösen Szenen punktet, so könnt ihr all diese Dinge in etwas mehr als drei Stunden „Wir schweifen ab“ erfahren

Außerdem haben wir ganz tief in den unergründlichen Weiten unseres Backlogs gekramt und stellen zwei Spiele ins Rampenlicht, die wir ungelogen seit unserer allerersten Folge besprechen wollten, aber nie dazu gekommen sind. Erstens handelt es sich dabei um das unfassbar schöne und detaillierte, mit Knete und Kram entstandene Adventure The Dream Machine und zweitens um ein Spiel, bei dem man nur den Namen nennen muss, da er für sich selbst sprechen kann: Supersonic Acrobatic Rocket-Powered Battle Cars.

Selbstverständlich haben wir aber auch in unserer letzten Folge das Abschweifen nicht verlernt und reden kurz über die Geschehnisse einer turbulenten und von viel Indie-Liebe zeugenden E3 2013. Und auch der nicht zu übersehende Elefant im Raum wird natürlich angesprochen: Warum hören wir denn nun eigentlich auf mit unserem Podcast?

An euch hat es jedenfalls nicht gelegen. Ganz vielen Dank für eure Treue und euer Zuhören, für jeden Retweet, jede Empfehlung, jeden Kommentar. Es hat uns großen Spaß gemacht. Es ist zu früh, um sagen zu können, ob man sich in Zukunft an anderer oder an gleicher Stelle in neuer/alter Konstellation oder wie auch immer wiedersieht oder wiederhört. Aber Philipp (der das hier gerade schreibt) kann sich ehrlich gesagt nicht vorstellen, all zu lange auszuhalten, ohne über Spiele redend in ein Mikrofon zu sprechen. Und auch ohne Podcast findet ihr uns natürlich weiterhin bei Twitter, die Nicks stehen in der Leiste zu eurer Rechten.

Closing Words? Tja, da ist guter Rat teuer. Vielleicht so: Ein Hoch auf Indie-Spiele!

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Download: Wir schweifen ab #26 – One Last Thing (Torrent)

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Wir schweifen ab #25 – Frisch gebackene Rachegöttin

Nachdem wir uns in Episode 24 unseres Indie-Podcasts nebst einer Vielzahl sonstiger kaufenswerter Indie-Spiele (wow, waren das viele!) auch dem Adventure The Cat Lady gewidmet haben, liefern wir mit Episode 25 nun unseren nach To The Moon (Episode 5) und The Walking Dead (Episode 21) insgesamt bereits dritten Spoilercast nach.

Wer The Cat Lady noch nicht gespielt hat, sollte das daher zunächst tun, bevor er uns bei der Verarbeitung des intensiven Psycho-Adventures begleitet und dabei unter anderem erfährt, wieso The Cat Lady trotz des sehr ernsten Grundthemas letzten Endes sogar Glücksgefühle wecken kann, wieso Bernd sich den ersten Mai bereits ganz dick in seinem Kalender eingetragen hat und wieso es in einigen Fällen sehr angebracht sein kann, NPC’s, die einem eine Kante ans Knie labern, auch wirklich mal zuzuhören, ohne nur geistesabwesend Textzeilen im Schnelldurchlauf weiter zu klicken.

Wir haben es schon mehrfach erwähnt, aber erwähnen es gerne erneut: The Cat Lady hat uns gefesselt und nicht los gelassen. Wir möchten es euch dringend ans Herz legen.

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