Wir Schweifen Ab #33 – Half-Life 3 Confirmed

Moment mal! Episode 33 von „Wir Schweifen Ab“ ist das hier? Und sie erscheint am 3. Mai 2015? Das sind ja… drei Dreien. Was, wie wir alle wissen, qua Internetlogik bedeutet, dass quasi morgen Half-Life 3 erscheint. Für den Moment aber müssen wir uns mit dem zweiten Akt von Broken Age begnügen, auch darauf haben wir ja lang genug gewartet.

Und überhaupt: Moment mal! Was ist denn da kaputt? Es sind seit der letzten Episode nur ca. sechs Wochen vergangen. Wir hoffen inständig, dass das jetzt nicht den Biorhythmus unserer Zuhörer völlig durcheinander bringt. Aber wir konnten nicht länger warten und wollten unbedingt über das tolle Kalimba sprechen, über das die Abschweifer völlig polarisierende Son of Nor, über das von Bernd sträflich ignorierte Ironcast, über das von Philipp ebenso sträflich ignorierte A Pixel Story, über das hochwertige und düstere Adventure Dead Synchronizcity, über das Metamorphabet, über Bernds „one second of fame“ und last but not least über Ritter Roland. Was das alles zu bedeuten hat? Wir könnten es verraten, aber: Warum findet ihr es nicht einfach selbst heraus?

Die Shownotes unterhalb können euch als Wegweiser für die Folge dienen.

Die neue Folge könnt ihr euch wie gewohnt direkt in unserem Player anhören, sie alternativ aber auch herunterladen oder über iTunes abonnieren. Apropos iTunes: Über dortige Bewertungen oder gar Rezensionen würden wir uns außerordentlich freuen. Und über Wortmeldungen hier in den Kommentaren ja sowieso.

Erzählt euren imaginären und echten Freunden, Partnern, Twitter-Timelines, Bekannten, Haustieren, Kuscheltieren sowie Amiibos von uns und verbreitet Indie-Liebe. Danke!

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18 Responses to Wir Schweifen Ab #33 – Half-Life 3 Confirmed

  1. Mundraubritter says:

    Schöner Podcast mal wieder (den ich fast verpasst hätte)!
    Hab auch gerade Broken Age durchgespielt. An einem Puzzle im Frühstücksraum bin ich ewig gehangen, weil ich dachte, ich hätte es schon ausprobiert.
    Ich meine, dass ich das Kuscheltier richtig erraten habe, bevor mich die Schlange gewürgt hat, kann mich aber irren.
    Die Steuerung konnte man glaube ich umstellen auf Point & Click für das Benutzen von Objekten und Doppelklick zum Anschauen. Evtl. ist das inzwischen sogar der Standard und unsere Installationen haben nur das alte System gespeichert, weil wir schon gespielt haben, bevor das schon in den ersten Akt reingepatcht wurde.

    Danke übrigens dafür, dass ihr mir in einer der letzten Folgen „The Vanishing Of Ethan Carter“ nochmal schmackhaft gemacht habt. Hab es trotz mehrerer Plotstopper-Bugs, die mich zum Neustarten zwangen gebannt durchgespielt.

    • Bernd says:

      Oh, das ist natürlich ärgerlich mit Ethan Carter. Hätte nicht gedacht, dass es da solche Probleme gibt. Fühlte sich bei mir sehr rund an.

  2. egal says:

    Juhu, so schnell dieses Mal, fantastisch. Gerne immer so ;). Freue mich sehr aufs Hören.

  3. David says:

    Als ihr über Kalimba gesprochen habt ist euch der Titel eines ähnlichen Spiels nicht eingefallen, ich glaube ihr meintet The Swapper, super Ding.
    Weiter so!

  4. Zockeredwin says:

    Podcast gehört.
    Ohrwurm von „Kalimba de luna“ bekommen.
    Alt gefühlt.

    PS:
    11/10
    Would listen again.

  5. Harle says:

    So schnell schon wieder eine neue Folge, da komm ich nicht hinterher!
    Ich habe mir euretwegen (!) Westerado gekauft; der Funke ist noch nicht so wirklich übergesprungen, was aber einzig und allein an dem völlig überzogenen Preis von 15€ im Vergleich zu der Qualität des Spiels liegt. Erster Schock war schon, nicht nach oben oder unten schießen zu können, daran hab ich mich aber doch schnell gewöhnt und die Feuergefechte machen so erstaunlich viel Spaß. Mir sind aber schon viele Sachen übel aufgestoßen; ich bin kein Freund von der modernen Pixeloptik, kann sie aber akzeptieren, wenn sie gut gemacht ist. Westerado ist da ganz hart an der Grenze. Was aber am unglücklichsten ist, sind die Bugs oder unschönen Designelemente. Ständig bleibt man irgendwo hängen, Dialogfenster öffnen und schließen sich in Sekundenbruchteilen, es fehlen meiner Meinung nach Animationen (ist ja auch Teil der Grafik) und die Musik wechselt abrupt von einem Stück in die Mitte des nächsten Stücks beim Kartenwechsel. Kein Übergang oder sonstwas. Es fühlt sich wie das an, als das es gestartet ist: ein Flash-Spiel.
    Aber ich werd’s trotzdem weiterspielen, möchte ja wissen, wer meine Familie umgebracht hat. Und es gibt noch so viele Achievements…!

  6. Jensen says:

    Waaaaahhhh… Der Philipp schreibt hier was, der hat wohl zu viel Zeit 🙂

    Westerado muss ich mir auch noch zulegen, hatte das vorher schon mal bei den Steam-Neuheiten gesehen und gleich auf die Wunschliste gesetzt. Da Philipp so schön beschrieben hat, dass „Waffe ziehen“ IMMER eine Antwortoption ist, muss ich das jetzt erst recht haben. Ich zitiere Bart Simpson: Gewalt ist immer ein adäquates Mittel im Angesicht des Unbekannten.

    Ansonsten habe ich gerade ein schickes, älteres Telltale-Adventure entdeckt: Hector. Vorher nie etwas von gehört, Freunde des kruden Humors sollten sich das nicht entgehen lassen. Hab irgendwo in einer Beschreibung mal was von Fäkalhumor gelesen, aber ich finde, das trifft es nur bedingt. Sehr schönes Spiel, in bester Telltale-Tradition kein sonderlich schweres Adventure.

    • Bernd says:

      Ich meine, das habe ich damals mal in einem Appsacker besprochen. In eine WSA-Folge hat es das Spiel dagegen leider nicht geschafft.

  7. Doc Brown says:

    Schöner Podcast mal wieder.
    Und Son of Nor sieht vielleicht für ein PS2-Spiel ganz gut aus, aber für 2015? Heutzutage sehen selbst viele rein werbefinanzierte 3D-Browsergames besser aus.

    Übrigens: wie wäre es, wenn ihr mal „Wer schweift ab?“ aktualisiert? Da studiert Philipp noch und so weiter.

  8. egal says:

    Ganz vergessen auch nach dem Hören noch einen Kommentar abzugeben 😉

    Geiler Podcast wie immer, vielen Dank dafür :). Und ebenfalls wie immer einige offensichtlich tolle neue Spiele auf der Wishlist gelandet, allen voran Kalimba.

    @Bernd: Nochmal der konstruktive Hinweis: „scheinbar“ ist nicht das Gleiche wie „anscheinend“. Letzteres ist das Wort, was du eigentlich mindestens dreimal verwenden wolltest, geworden ist es aber das erste ;). Kurz gesagt: „anscheinend“ ist zu verwenden wie „wohl“, „vermutlich“ etc. und damit fast immer das Richtige, siehe auch http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/zwiebelfisch-abc-scheinbar-anscheinend-a-315125.html

    PS: Was sehe ich? Antworten/Kommentare von Philipp? Bin ich in einem Paralleluniversum gelandet?

    • Bernd says:

      Du hast scheinbar anscheinend meine ironische Antwort vom letzten Mal nicht gelesen.
      Ich zitiere mal aus dem Duden: „In der Alltagssprache wird scheinbar allerdings häufig im Sinne von anscheinend verwendet.“
      Du hast also Recht, aber Sprache entwickelt sich auch weiter. Aus Usability-Sicht sind die beiden Wörter noch dazu so ähnlich,
      das eine Verwendung mit gleicher Bedeutung dem Nicht-Sprachwissenschaftler in meinen Augen genehmigt ist.
      Nichts für Ungut also. Ich podcaste hier über Indie-Spiele und möchte keinen Wilhelm-von-Humboldt-Preis für Sprachwissenschaft gewinnen 😀

      • egal says:

        Deine Antwort hatte ich tatsächlich beim letzten Mal nicht gelesen, sorry.

        Was die „Weiterentwicklung“ der Sprache angeht, ist es in meinen Augen ein Rückschritt, wenn Worte, die zwei unterschiedliche Bedeutungen hatten, einfach zusammengelegt werden und dabei dann eine Bedeutung einfach komplett verloren geht und entsprechend weise ich dann gerne darauf hin, dass das eigentlich anders gedacht war. Selbstverständlich muss man das nicht annehmen, ist ja kein Problem. Ich versuch’s ja nur.

  9. egal says:

    Ich hoffe mal, ihr habt im Steam Sale viele schöne Indie-Schnäppchen gemacht, bei denen ihr kaum erwarten könnt, sie uns vorzustellen? Ungefähr so sehr, wie wir es kaum erwarten können, dass ihr sie uns vorstellt? *wink* *wink*